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Die Geschichte unseres Hauses

 

1911 Von März bis Dezember Bau des Hauses, das zu Schuljahresbeginn ab dem 15.04.1912 über einen Zeitraum von 65 Jahren als Dorfschule mit 2 Klassen und einer Lehrerwohnung genutzt wird
1974 Neben dem Grundschulbetrieb Nutzung des Gebäudes als Therapiestätte für sprachbehinderte Kinder
1976 Nach Ablauf der 2. Schuljahreshälfte 1975/1976 Schließung der Schule
1976 - 1982 Leerstand des Gebäudes
1982 Anneliese Kopp erwirbt im Mai mit ihrer Familie das Gebäude und sein weitläufiges Grundstück von der Gemeinde Wollbrandshausen. Der Erlös für die Gemeinde fließt in den Bau einer Mehrzweckhalle (heute Dorfgemeinschaftshaus) mit ein.

Bereits seit 1981 betreibt Familie Kopp als privater Träger in der Neuen Str. 16 in Wollbrandshausen ein Kleinstpflegeheim mit zunächst 8, ab Frühjahr 1982 mit 11 Plätzen.

Ab dem 01. Oktober nimmt die Familie nun auch das alte Schulgebäude als Pflegeheim mit zunächst 14 Plätzen in Betrieb.

Am 19. November, dem Namenstag der Heiligen Elisabeth von Thüringen, erfolgt die offizielle Einweihung des Hauses in einem feierlichen Festakt. Frau Kopp wählt den Namen "Haus Elisabeth" in Anlehnung an ihren zweiten Vornamen und die Tatsache, dass sich die Heilige Elisabeth (1207–1231) als Namenspatronin des Hauses durch ihr außerordentliches Engagement für Arme, Kranke und sonstige Hilfebedürftige auszeichnete.

1986 - 1987

Ab September 1986 erfolgt die Erweiterung des Hauses um einen nahezu ebenso großen Anbau mit weiteren 15 Plätzen; Frau Kopp besteht u.a. darauf, dass der neue Kachelofen des Anbaus exakt dort platziert wird, wo auf dem früheren Schulhof eine alte Linde ihren zentralen und gemeinschaftsverbindenden Platz hatte.

Ende Februar 1987 wird der Anbau fertiggestellt.

2004

Übernahme des Hauses durch die Eichsfelder Unternehmer Hermann Josef Hoppmann und Karl-Heinz Ernst, die bereits seit 1992 das Altenwohn- und Pflegeheim Haus am Park in Duderstadt betreiben und das Haus Elisabeth als ebenfalls private Träger fortführen.

2006 - 2008

Als Experten für Innenausbau modernisieren Herr Hoppmann und Herr Ernst mit ihrer gleichnamigen Firma das Haus von Grund auf. U.a. werden in allen Bewohnerzimmern geräumige barrierefreie Bäder installiert und weitere Einzelzimmer geschaffen. Mit der Neuisolierung der Außenfassade, einer stark verbesserten Innendämmung sowie der Nutzung von Erdwärme wird das Haus auch energetisch auf den modernsten Stand der Technik gebracht.

Nach vorläufigem Abschluss der umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen bietet das Haus Platz für 41 Bewohner.

2010

Als letzter von insgesamt 3 Bauabschnitten wird der Gebäudetrakt für Wirtschaftsbereiche wie Dienstzimmer, Wäsche-, Putz- und Hilfsmittellager von grundauf saniert und räumlich vergrößert.

2011 Der zur Hauptstraße hin gelegene Gebäudetrakt, der bis 1976 als Dorfschule genutzt wurde, wird 100 Jahre alt.
2012 Das Haus Elisabeth feiert sein 30 jähriges Bestehen.